Roadtrip 2020 – Zwischen kalt und kuschelig warm ­čÜÄ

28. September 2020 Blog

Roadtrip 2020 - 216 km und die NordOstsee

Ein langer sch├Âner Tag.

Der morgen verlief relativ ruhig. Nach der lieb gewonnenen Morgenroutine, ging es an die Planung f├╝r den Tag. Da ich mal wieder das Gef├╝hl hatte, dass mir die Zeit wegl├Ąuft, fasste ich den Plan, D├Ąnemark etwas schneller zu bereisen. Das hie├č, l├Ąngere Touren fahren, um weiter in Richtung Norden zu kommen, aber ohne auf sch├Âne Orte zu verzichten. Ziel des Tages war erst nach Skagen zu fahren und dann zum ├â┼ôbernachten nach ├âÔÇŽlb├â┬Žk.

Also wieder den Camper satteln und los gehts. Los gehts war etwas „├╝bertrieben“, weil ich mich trotz Navi ziemlich verfahren hatte, da ich nicht nur auf den Landstra├čen entlang fahren wollte, die nicht an der K├╝ste lagen, sondern auch teile von der Margeriten-Route.

Ich verfahre mich ├Âfter mal und auch gerne, weil mir der Weg wichtiger ist, als meistens das Ziel und das Ziel war ja auch nur eine ├â┼ôbernachtungsst├Ątte.

Unterwegs kam ich an etlichen National Parks vorbei und an ein paar netten Fotomotiven. Ebenfalls passierte ich Hamborg, das Ortsschild hatte ein l├Ąnger bleibendes Schmunzeln hinterlassen.

Nachdem ich in Skagen angekommen war, hie├č es gleich raus, raus an den Strand. Hier in Skagen treffen Nord- und Ostsee zusammen und am Strand befinden sich auch alte Befestigungsanlagen.

Ostsee
Nordsee
NordOstsee

An diesem Strand konnte ich neben den gef├╝hlt nur 100 anderen Besuchern etwas die Zeit vertr├Âdeln, was ganz guttat. Gest├Ąrkt nach einem Kaffee und Neapolitaner Waffeln konnte es weiter gehen zum Hafen von ├ůlb├Žk.

Im Hafen angekommen wollten mir schier die Augen aus dem Kopf fallen, da der Stellplatz f├╝r die Camper direkt an der K├╝stenmauer war. Das war umwerfend sch├Ân. Ich stellte mir schon vor, morgens das Gef├Ąhrt aufzumachen und direkt aufs Wasser zu schauen, alleine der Gedanke, brachte mein Herz zum H├╝pfen.

Blick auf den Stellplatz im Hafen

Jetzt wieder die ├╝blichen ToDos und dann erst mal auf ruhig machen, ein langer und kurzweiliger Tag mit eigentlich wenig Orten und doch vielen Eindr├╝cken.

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